WEDOS-Schutz für Banken und Finanzdienstleister
Resilienz ist kein Luxus mehr. Souveränität auch nicht.

Das Bedrohungsprofil hat sich verändert
Finanzinstitute waren schon immer hochkarätige Ziele. Was sich geändert hat, sind die Präzision, die Hartnäckigkeit und die politische Dimension der Angriffe. Staatlich geförderte Angreifer, auf Marktereignisse abgestimmte Hacktivisten-Kampagnen und auf Lösegeld ausgerichtete DDoS-Betreiber wissen alle, dass die Verfügbarkeit einer Bank nicht nur eine technische Kennzahl ist – sie ist ein Vertrauenssignal, dessen Wiederherstellung, sobald es öffentlich gestört wurde, kostspielig ist.
Moderne Angriffe auf Finanzdienstleister sind selten nur volumetrischer Natur. Sie kombinieren L3/L4-Floods mit gleichzeitigen L7-Anwendungsschicht-Probes – und zielen dabei gleichzeitig auf Online-Banking-Portale, Handels-APIs, Endpunkte der Zahlungsabwicklung und Kundenauthentifizierungsabläufe ab. Das Ziel ist nicht nur Ausfallzeit. Es geht darum, die Lücke zwischen Ihrer DDoS-Abwehr und Ihrer WAF zu finden, die keines der beiden Tools allein abdecken kann.
WEDOS Protection wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen.
Was der WEDOS-Schutz bietet
DORA-Konformität – in die Architektur integriert
Das Gesetz über die digitale Betriebsstabilität (Digital Operational Resilience Act, DORA) trat im Januar 2025 vollständig in Kraft. Für Banken, Wertpapierfirmen, Zahlungsinstitute und deren IKT-Dienstleister legt das DORA verbindliche Anforderungen in Bezug auf das IKT-Risikomanagement, die Einstufung und Meldung von Vorfällen, die Prüfung der Betriebsstabilität sowie die Steuerung von Risiken durch Dritte fest.
WEDOS Protection unterstützt DORA bei der Einhaltung mehrerer wichtiger Verpflichtungen:
EU-Gerichtsbarkeit. Keine Ausnahmen.
Betrieb und Integration
Dokumentation: DORA-Paket für Risiken durch Dritte, ISO 27001-Zertifikat, DSGVO-Auftragsverarbeitungsvereinbarung – auf Anfrage erhältlich.